Oberarmstraffung

Clinique-du-lac-Aix-les-Bains-Lifting-interne-bras

Praktische Hinweise:

  • Typ: Hautreduktion und -straffung
  • Anästhesie: Lokalanästhesie oder Neuroleptanalgesie
  • Dauer des Eingriffs: 1 1/2 Stunden
  • Aufenthalt: Ambulant
  • Empfohlene Rückzugsphase: 2 Tage

Vorteile:  Strafft die Haut, so dass die Arme nicht mehr verdeckt werden müssen.

RV_DE

WISSENSWERTES ÜBER DIE OBERARMSTRAFFUNG

Bewegungen und häufige Diäten hinterlassen ihre Spuren auf der Haut an der Rückseite der Arme. Daher handelt es sich mehr um eine Lockerung der Haut, und nicht so sehr um überschüssiges Fett. Die Fettabsaugung allein reicht nicht, um die Haut in diesem Bereich zu straffen. Dieser Mangel kann nur durch einen Eingriff behoben werden, der als Oberarmstraffung bezeichnet wird. Ziel des Eingriffs ist das Entfernen der überschüssigen Haut, die Verringerung der vorhandenen Fettpolster und die Straffung des gesamten Bereichs. Zu diesem Zweck wird die Armunterseite eingeschnitten, um dort die lockere Haut zu entfernen und ggf. das überschüssige Fett abzusaugen. In manchen Fällen wird nur der Achselhöhlenbereich eingeschnitten.

Die Krankenkasse trägt keine Kosten für diesen Eingriff, außer in seltenen Fällen bei bariatrischer Chirurgie (fettleibigkeitsbedingte Mängel), die unter besonderen Bedingungen übernommen werden können.

VORBEREITUNG

Der Chirurg erstellt einen genauen klinischen Befund, um den Eingriff an den jeweiligen Fall anzupassen: Typ der Schnittführung, ggf. Fettabsaugungsbedarf während der Operation. Bei der ersten Voruntersuchung erläutert er dem Patienten im Detail den Ablauf der Operation, die postoperative Phase und die möglichen Ergebnisse. Er informiert den Patienten insbesondere über die Länge der Narbe und deren Verlauf. Ein präoperativer Befund wird erstellt, um sicherzustellen, dass keine Gegenanzeige den Eingriff behindert. Bei einer Lokalanästhesie mit Sedierung oder einer Allgemeinanästhesie wird spätestens 2 Tage vor der Operation eine Untersuchung durch den Anästhesiearzt durchgeführt.

Um Problemen bei der Heilung vorzubeugen, sollte der Patient mindestens einen Monat vor und nach der Operation nicht rauchen. Während der zehn Tage vor der Operation ist jede Einnahme von Medikamenten, die Acetylsalicylsäure enthalten, streng untersagt. Bei bestimmten Anästhesietypen darf der Patient in den letzten 6 Stunden vor dem Eingriff nichts zu sich genommen haben (weder Nahrungsmittel noch Getränke).

ANÄSTHESIE UND AMBULANTER ODER STATIONÄRER AUFENTHALT

Der Anästhesist und der Chirurg werden mit dem Patienten besprechen, welche Anästhesie in seinem Fall angebracht ist. Dieser Eingriff erfordert entweder eine lokale Anästhesie, eine Anästhesie mit Sedierung (lokale Anästhesie mit intravenöser Verabreichung von Beruhigungsmitteln) oder eine Allgemeinanästhesie, ggf. auch eine einfache Lokalanästhesie.

RV_DE

Ein ambulanter oder kurzer Aufenthalt ist möglich: Der Patient kann am Vorabend oder am gleichen Tag eintreffen, und im Anschluss an die Operation die Klinik nach einigen Stunden Beobachtung wieder verlassen.

Kontaktieren sie uns